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Isar Valley - Gründen mit Werten
Florian Küster: in Ostdeutschland geboren, als Kind mit den Eltern in die Freiheit geflohen. Studium in Reutlingen, London, Paris und Berlin. Drei Startups gegründet – zwei erfolgreich, eines gescheitert, dazwischen ein Burnout. Fünf Jahre bei UnternehmerTUM, Europas führendem Startup-Hub, zuletzt im Leitungsteam, wo er den MakerSpace mitgeprägt hat. Heute begleitet er Gründer, die mehr wollen als Rendite.
Sein Debütroman „Isar Valley – Gründen mit Werten" erschien am 15. Mai 2026 – die Geschichte einer jungen Frau, die ihren Weg durch die Münchner Startup-Szene sucht und dabei auf klare Werte, neuen Mut und Menschen trifft, die ihr Hoffnung geben.
Realtalk Schule: Warum Bildung Werte braucht – und Konsequenz
Jonas Schreiber unterrichtet Wirtschaft und Informatik an einer bayerischen Realschule – und gehört zu den wenigen Wirtschaftslehrern, die selbst gegründet haben. Neben der Schule betreibt er eine Fußballschule, davor war er sechs Jahre Nachwuchstrainer in einem Bundesliga-Leistungszentrum. Sein Buch „Realtalk – Lehreralltag. Ein Blick hinter die Schulkulisse" (Vorwort: Boris Palmer) entstand, nachdem ein Vater mit dem Anwalt vor der Schulleitung stand.
Link zum Buch: https://jonas-schreiber.com
Im Gespräch mit Michael Deck geht es um das, was im Bildungs-Mainstream nicht gesagt wird: sinkende Grundkompetenzen beim Lesen und Rechnen, Regeln, die nicht durchgesetzt werden, und die Frage, warum Schule vor dem Konflikt kapituliert....
Mut.Ideen.Wirkung
Drei Worte, die auf den ersten Blick nach Gründung, Start-up und Businessplan klingen.
Aber eigentlich geht es um viel mehr.
Entrepreneurship ist nicht zuerst eine Methode.
Es ist eine Haltung.
Wenn dein Unternehmen krank ist - warum Strategie nicht reicht
Dein Unternehmen funktioniert – aber lebt es auch?
Wenn innen Unordnung herrscht, hilft keine Strategie.
Ordne dein Inneres. Dann beginnt dein Unternehmen zu leuchten.
Impact beginnt mit einer brennenden Idee
Gründen heißt für uns nicht: einen Businessplan schreiben.
Gründen heißt: auf einen inneren Ruf hören.
Unternehmertum als Gefäß: Das Heilige Geschäftsmodell des Tikkun
Der vorliegende Text beschreibt ein spirituelles Verständnis von Unternehmertum, das wirtschaftliches Handeln als einen schöpferischen Akt zur Heilung der Welt begreift. Anstatt Profit in das Zentrum zu stellen, dient das Unternehmen hier als Gefäß für göttliche Ordnung, wobei die Struktur eines Betriebs den zehn kabbalistischen Sefirot nachempfunden wird. Dieser Ansatz integriert spirituelle Weisheit und ökonomisches Wissen, sodass geschäftliche Prozesse wie Marketing oder Controlling zu Ausdrucksformen von Güte und Klarheit werden. Der Unternehmer agiert dabei nicht als rein profitorientierter Akteur, sondern als Dienender einer tieferen Bestimmung, der auf existenzielle Mängel mit Verantwortung reagiert. Letztlich wird das Ziel verfolgt, durch ethisches und...
Warum Berufung keine Entscheidung ist
Der vorliegende Text untersucht den tiefgreifenden Unterschied zwischen einer bewussten Entscheidung und der wahren Berufung, die den Menschen von außen und innen gleichermaßen anspricht. Während der eigene Wille oft nach Selbstverwirklichung strebt, zeigt sich eine Berufung dadurch, dass sie den Einzelnen beharrlich verfolgt und oft ein persönliches Opfer verlangt. Die Quelle betont, dass echte Bestimmung dort beginnt, wo das Ego zurücktritt und man eine Verantwortung übernimmt, die über die eigenen Bedürfnisse hinausgeht. Ein zentrales Merkmal ist dabei die innere Unruhe, die erst schwindet, wenn man der Aufgabe nachkommt, der man sich nicht entziehen kann. Letztlich fordert der Text dazu auf,...
Gott als Chef und radikale Transparenz
In diesem Podcast-Transkript berichtet Michael Deck über die praktische Umsetzung einer „Kingdom Company“ am Beispiel seines Handwerksbetriebs Tiedge GmbH. Er erläutert, wie er sein Unternehmen als Wohnstätte Gottes versteht, in der christliche Werte wie Herzlichkeit und Transparenz den Arbeitsalltag spürbar prägen. Ein zentrales Element ist dabei die Abgabe von Verantwortung an die Mitarbeitenden, die Deck als seine „geistlichen Kinder“ betrachtet und denen er lebenslange Arbeitsplätze zusichert. Durch eine bewusste Umdeutung betriebswirtschaftlicher Begriffe, etwa von Personalkosten in Mitarbeitereinkommen, rückt er den Menschen in das Zentrum der Wertschöpfung. Das Gespräch betont zudem, dass unternehmerischer Erfolg primär darin besteht, Gott zu verherrlichen und...
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